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IMAGINE DRAGONS

Indie Rock, so unabhängig und frei wie er sein sollte: Es fällt schwer, die vier US-Amerikaner in eine Schublade zu stecken. Sie wurden mit Prädikaten wie „Chartstürmer“, „radiotauglich“, „innovativ“ oder „eklektizistisch“ beschrieben – all das stimmt irgendwie, aber keines dieser Etiketten bleibt lange haften. Gut so, denn Dan Reynolds und seine Kollegen machen schon längst wieder etwas Neues, sobald die ersten Kritiken raus sind. Ihre musikalische Werkzeugkiste ist reich gefüllt: Rhythmische Indie-Riffs, four on the floor, Synth-Flächen und die Gabe, einen Chorus zu einer Hymne zu machen, sorgen dafür, dass ihre musikalischen Experimente nicht nur neu klingen, sondern auch noch im Mainstream erfolgreich sind. Beim nächsten Song im Autoradio können also auch Musik-Snobs mal so richtig laut mitsingen. Ihr wollt es doch auch.