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LEIF VOLLEBEKK

Leif Vollebekk wusste nicht, was mit ihm los war. Er tourte unermüdlich, doch am Glücklichsten war er immer nur am Ende seines Sets, wenn er eine Coverversion von Ray Charles oder Townes Van Zandt spielte. Er buchte eine Show. Ein Abend nur mit Coverversionen. Die beste Nacht seines Lebens. Das Licht war dunkelblau und lila an dem Abend und so wusste Leif Vollebekk: er musste ein lila und dunkelblaues Album schreiben. Und genau das ist „Twin Solitude“, sein aktuelles Werk, was mit gemächlichen Beats, mächtig viel Soul und einer Menge Ray Charles und Bob Dylan daherkommt. Und einer riesigen Menge Leif Vollebekk.