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LONDON GRAMMAR

Mit Reminiszenzen an die frühe TripHop-Ära, verspielten Synthies und Hannah Reids ätherischer Stimme, die sich durch das mal dichte, mal zarte Klanggewebe Bahn bricht, durfte man schon früh prognostizieren: Diese Band hat eine große Karriere vor sich. Ihr Werk ist voller stiller Größe, mit wundervollen Melodien und einer einzigartigen Sound-Textur. London Grammar machen Pop für die Slo-Mo-Momente des Lebens, für die Anbetung der Epik eines Sonnenunterganges, für leicht beschwipst Fahrrad fahren, für Tage mit Out-Of-Bed-Frisuren und für das kleine Bisschen Melancholie am Ende eines wunderschönen Films.